Cheech and Chong’s Next Movie – Noch mehr Rauch um überhaupt nichts?

Erwähnt man heutzutage irgendwo noch „Cheech & Chong“, erntet man skeptische Blicke und muss sich fragen lassen, ob man vom Asia-Lieferdienst spricht. Die beiden Komödianten Tommy Chong und Cheech Marin sind inzwischen wohl ziemlich in Vergessenheit geraten. Dabei waren sie in den Achtzigern überaus bekannt. Angefangen als umhertingelndes Comedy-Duo, veröffentlichten sie nebenbei ein paar Platten und tauchten hier und dort in Low-Budget-Filmen auf. Mit ihrem ersten Film „Up in Smoke“ (1978) wurden sie dann auch hierzulande als schmarotzende Taugenichtse Cheech und Chong populär, die ihren Alltag mit Dummheiten, Rumgammeln und Tütendrehen verbringen. Ihren zweiten Film, den sie pragmatisch „Next Movie“ (1980) nannten, und der hierzulande als „Noch mehr Rauch um überhaupt nichts“ veröffentlicht wurde, habe ich mir vor fast 30 Jahren regelmäßig auf VHS reingezogen. So war es mir eine große Freude, dieses Relikt der späten Jugend erneut auf DVD zu bekommen. Und wie immer fragte ich mich, ob der Streifen auch heute noch so knallt wie damals – oder doch nur alles viel Rauch um nichts war?

Cheech und Chong’s – Noch mehr Rauch um überhaupt nichts

Cheech und Chong’s Next Movie – Noch mehr Rauch um überhaupt nichts

Cheech Marin und Tommy Chong – wenn man überlegt, wie steinalt sie inzwischen sein müssen, befürchtet man, dass mindestens einer von beiden das Hanfwachstum von unten betrachtet. Nach etwas Recherche ist man erleichtert, dass es beide noch gibt. Oder wie Sam Elliott (der Cowboy) in „The Big Lebowski“ (1998) sagte: »Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich tröste mich damit. Es ist gut zu wissen, dass es ihn da draußen gibt.« Und genau wie „der Dude“, sind sich auch „Cheech und Chong“ treu geblieben. Insbesondere Tommy Chong, der trotz Greisenalter von über achtzig Jahren seit der Legalisierung in einigen Bundesstaaten seine eigene Skunk-Züchtung „Chong’s Choice“ vertickt. Und sicher auch einer seiner besten Kunden ist. Dabei ist er vor 20 Jahren noch für ein halbes Jahr hinter Gitter gewandert, weil er ein Unternehmen finanziert hatte, das Bongs herstellt. So ändern sich die Zeiten. Und wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass die USA auch mal wieder ein soziokulturelles Vorbild sein können?

Weitaus ruhiger ist es um den überdrehten „Mexikaner“ mit der ausschweifenden Mimik geworden. Von Cheech Marin, der eigentlich Richard Anthony heißt, hat man schon länger nichts mehr gehört. So hatte er zuletzt ein paar Kurzauftritte in Filmen wie „Machete“ (2010), tauchte hier und dort in Serien kurz auf und hat 2017 seine Memoiren als Buch „Cheech Is Not My Real Name… But Don’t Call Me Chong!“ herausgebracht. Dass er nicht einmal fließend Spanisch spricht und in Kalifornien geboren wurde, ist ebenso eine lustige Anekdote wie die Tatsache, dass sein Künstlername „Cheech“ auf Chicharrón basiert – frittierter Schweinebauch. In Lateinamerika so bekannt wie Sauerkraut hierzulande. So hatte ihn einst sein Onkel getauft, als der ihn frischgebacken in der Wiege begutachten sollte. Und wenn er nicht gerade mexikanische Kunst sammelt, verbringt er seinen Lebensabend im sonnigen Malibu. Sichtlich erfreut, dass neben New York, Washington und fünfzehn weiteren US-Staaten auch in Kalifornien Cannabis nun legal verkauft werden darf.

Cheech & Chong – damals zum ersten Mal durchgezogen

„Cheech & Cong“ hatten ihre Blütezeit in den frühen Achtzigern. Ende der Siebziger hatte ich mit zwei Jahren zwar schon meinen ersten Vollrausch, weil ein Rotweinglas unbeaufsichtigt in meiner Nähe stand. Aber bis zum allerersten Joint waren es da noch fünfzehn Jahre hin. Wie kam ich also so spät noch an dieses filmische Petrefakt von Kifferfilm? Es war Frühsommer 1994. Statt Hausaufgaben nachzuholen, hing ich lieber bei Kumpels ab. Rauchte ein paar Bongs und döste stoned vor mich hin. In abgedunkelten Buden, wo leere Pizzakartons sich stapelten und man kaum wusste, ob gerade Tag oder Nacht ist. Wenn nicht gerade überlegt wurde, wer die nächste Mischung anbaut, oder welche arme Sau man spät abends noch zum Baguetteladen schicken kann, knisterten im Videorekorder regelmäßig „Cheech und Chong“. Trotz Dauerschleife war es aber immer wieder saukomisch, die beiden mit der Mülltonne Benzin klauen zu sehen. Oder Chong, wie er aus dem Fenster auf die Nachbarsblumen pinkelt, eine Küchenschabe zerbröselt und dann wild hustend pafft.

Die beiden Antitypen waren das perfekte Gegengewicht zu dem, was man als „Deutsche Trinität“ zur Genüge kannte: Pünktlichkeit, Fleiß, Ordnung. Und das auch noch ohne Drogen. Wenn man den Schnaps mal beiseite lässt. Diese Dreieinigkeit täglich runtergebetet, sollte aus einen irgendwann mal was werden. So das Gerücht. Nur war das „was“ als Lebensentwurf, wenn man etwas genauer hinsah, oft mehr Karikatur als Wunschbild. Und genauso planlos, wie man als junger Erwachsener das alte Jahrtausend damals enden sah, waren Cheech und Chong. Wie sie selber einmal über ihre Filmfiguren treffend sagten: »Wir sind so gefährlich, weil wir völlig harmlos sind.« Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet auch völlig nutzlos – leben die beiden abgebrannt und unbekümmert in den Tag hinein, haben den Ehrgeiz eines Knäckebrots und die unternehmerische Weitsicht eines Boris Beckers. Also genau die Qualifikation, mit der man sich den Mitgliedsantrag bei der FDP von vornherein schenken kann.

Cheech & Chong – und heute wieder aufgebröselt

Lange ist’s nun her und vieles hat sich verändert. Nicht nur, dass VHS inzwischen gänzlich ausgestorben ist und ich altes Fossil noch immer DVDs anstelle von Streaming nutze. Die jugendliche Planlosigkeit hat sich über die Jahre hinweg immerhin in altersgerechte Gleichgültigkeit veredelt. Und die gute alte „Bam Bam Bhole“ (Wasserpfeife) setzt schon seit Jahren Staub an – wenn sie nicht gerade von der Ex-Freundin als Blumenvase entwürdigt wurde. So fand ich, dass es nun an der Zeit sei, mal wieder in die versifft-chaotische Welt von „Cheech und Chong“ abtauchen. Ich überlegte kurz, ob ich mich als angemessene Vorbereitung auf den Filmabend ein paar Tage nicht duschen sollte. Oder zumindest die Wohnung nicht zu lüften. Immerhin war mir klar, dass der Streifen so völlig nüchtern wahrscheinlich keine gute Wahl ist. Mangels „Stoff“ mussten diesmal allerdings Glühwein und Bier herhalten. Also rein mit der DVD und schauen, ob der Film noch genau wie damals kickt.

Nach kurzer Zeit ist man wieder voll drauf. Die Dialoge der beiden sind schon arg charakteristisch: »Ehrlich Mann, du fährst wie Schlusenbach und sein Kind!« Und es fällt auf, dass Chong sehr bekannt klingt. Er wird in der deutschen Synchronisation von Thomas Danneberg gesprochen, der auch Arnold, Sylvester und Travolta synchronisiert. Das ist schon mal schräg, stört aber nicht wirklich. Nur würde der spezielle Humor heutzutage höchstens noch als Anachronismus funktionieren, baute man ihn achtlos irgendwo ein. Beispielsweise Chong, wenn er ein Glas Pisse für den Bewährungshelfer aus dem Hut zaubert: »Von der Schwester, die obendrein ’nen Braten in der Röhre hat.« Cheechs Frage »Säuft der die etwa?« wird gekontert mit »Ich hab vergessen das Glas vorher auszuwischen. Und wenn der die ganze Mayonnaise darin schwimmen sieht, denkt der glatt, ich hab ’nen neuen Stoff entdeckt!« Dass Cheech wenig später versehentlich am Glas nippt, versteht sich dabei fast von selber.

Die Story des Films lässt sich auch fix zusammenfassen. Cheech und Chong verbringen ihr Dasein mit Zoten, Rockmusik oder halblegalen Schnapsideen. Wenn sie nicht gerade über „Stoff“ fachsimpeln oder den spießigen Nachbarn zur Weißglut bringen. Bis ihnen einfällt, dass sie noch Stütze vom Sozialamt abholen müssen. Dort macht Cheech ein Date mit „Braut“ Donna klar und schickt Chong fort, weil die Bruchbude vorher noch gesäubert werden müsste. Was aber in hundert Jahren nicht zu schaffen wäre. Damit ist die Hälfte der Handlung abgehakt. Chong zieht dann mit Cheechs Cousin „Red“ – ebenfalls von Cheech Marin mit blonder Damenperücke gespielt – und zwanzig Pfund Gras durch Los Angeles. Dabei landen sie in einer Comedy Show, im Musikladen und im Puff. Wo sie aber rausfliegen, weil Chong in den Whirlpool schifft. Letztendlich werden sie auf einem Hanffeld (zusammen mit den Pflanzen) von Außerirdischen entführt. Chong kehrt mit „Space-Koks“ zu Cheech zurück, der durch den Großputz das Date mit Donna verpennt hat, und beide heben buchstäblich ab ins All.

Dieses raffinierte Drehbuch (ebenfalls von Cheech Marin und Tommy Chong verfasst) hätte selbst ein Sophokles kaum besser niederschreiben können. Und erinnert mich an eine meiner Deutschklausuren der damaligen Oberstufe. Ein echtes Drama. Wo ich vorher einer Mitschülerin, die mit THC nie was am Hut hatte, einen dicken Zug vom Bong aufschwatzen musste. Da saß sie nun unkontrolliert kichernd und zuckend vor dem Papier. Und hatte nach einer halben Stunde neben ein paar Kritzeleien gerade mal ihren Namen geschafft. Wahrscheinlich würde sie mir noch immer verärgert die null Punkte vorhalten, falls ich ihr mal wieder über den Weg liefe. Mein wirres Zeug war aber auch nicht viel besser. Und kam mit mehr Rotstift als Tinte zurück. Bis auf Kunstklausuren war der Bong auch nie eine empfehlenswerte Alternative zum echten Lernen. Was mich aber dennoch nicht davon abhielt, mir vorher stets ein paar Züge zu geben. Das nur als Anekdote nebenbei. Und als Resümee, dass die Handlung ja auch nie der Grund war, sich ausgerechnet „Cheech und Chong“ anzusehen.

Die beiden haben durchaus andere Qualitäten. Diese anarchistische Mischung aus Geschmacklosigkeiten, surrealen Momenten, latentem Phlegma und so vielen leicht zu übersehenden Highlights macht den Film noch immer zu einer Besonderheit. Da ist einmal die Bruchbude der beiden, die ausschaut, als hätte man Hempels schlampige Erben als Inneneinrichter bestellt. An der Haustür klebt ein Schild der Gesundheitsbehörde „THIS BUILDING CONDEMNED“ und direkt daneben „Waitress wanted“. Drinnen wäscht sich Chong im Aquarium (voller Ampullen, Kippen und Goldfische) und zieht lakonisch eine alte Bierflasche aus dem Ding. Oder er sitzt auf dem Indoor-Chopper und pustet fröhlich Abgase auf das Blumenbeet des Nachbarn. Warum der Rückspiegel des Choppers ausgerechnet an seiner E-Gitarre befestigt wurde, bleibt wohl ein Geheimnis. Genau wie Chongs mysteriöser Aufnäher des kalifornischen Motoradclubs „Roaches MC“, den er während des Films auf seinen beiden Jacken trägt. Lustigerweise ist dort „MC“ mit Tommys Initialen „TC“ ersetzt. Und die wahre Bedeutung von „Roaches“ erklärt einen Chong dann ja mit der dicken Pfeife.

Und dann folgt beim Sozialamt die eine hyperreale Szene, die man glatt als Idealbild jeglicher Absurdität bezeichnen könnte. Wer einmal irgendwo im vollen Wartezimmer gesessen hat, kennt das Gesetz, dass bei bunt zusammengewürfelten Haufen einer immer aus der Reihe fällt. Was aber, wenn das urplötzlich auf alle zutrifft? Da ist einmal ein Jimi-Hendrix-Verschnitt mit dicker Afrolippe, aus der die seltsamsten anorganischen Geräusche entweichen. Und der sich verhält, als hätte er gleich zwei LSD-Trips auf der Zunge geparkt. Gespielt von keinem geringeren als Beatboxer und Klangimitator Michael Winslow in seiner allerersten Filmrolle. Dann sitzt daneben ein weißhaariger Greis, der alle zehn Sekunden unkontrolliert loslacht. Und direkt gegenüber ein Typ, der wirkt, als käme er frisch aus dem OP, halbtot an seiner letzten Kippe ziehend. Im Hintergrund hinter einer Glasscheibe ist dann noch Cheech, der lüstern an Donna rumfummelt. Und mittendrin ein unbeeindruckter Chong, der nur blöd aus der Wäsche schaut. Sich ein kleines Lachen dann aber doch nicht verkneifen kann.

Neben dem legendären Auftritt von Michael Winslow folgt etwas später mit Paul Reubens ein weiterer Prominenter, der hier ein kurzes Gastspiel abliefert. Bekannt wurde er in den Achtzigern mit seiner Kunstfigur Pee-wee Herman, die er hier zum ersten Mal als erfolgloser Komiker mimt. So kommt er in der Comedy Show auch gar nicht erst dazu, sein albernes Programm aufzuführen – weil Chong ihm mit einem aus Serviette und Trinkglas gebauten „Schwanz“ die Show stielt. Paul Reubens ist übrigens der Typ, der nicht nur durch die nach diesem Film in Serie gegangene „Pee-wee Herman Show“ (1981–1984) in die Schlagzeilen kam, sondern auch, weil er sich anno 1991 in einem US-Pornokino einen runtergeholt hat. Und dabei auch noch von der Polizei erwischt und abgeführt wurde. Das ist einfach zu komisch, um wahr zu sein. Besonders, weil sich Frage stellt, warum das in US-Pornokinos überhaupt verboten war? Gut, ich war noch nie im Pornokino, aber warum geht man da sonst hin?

Fazit – Die zwei Nichtsnutze und ihr Kind!

Zugegeben, so respektlos und spaßig die erste Hälfte des Films auch heute noch ist, umso anstrengender wird es, das restliche Drittel ohne Rauchkraut halbwegs durchzustehen. Wenn man stoned ist, ist der Geist ja auch parallel mit vielerlei anderen Dingen beschäftigt. Man korrigiert Beethovens Neunte, entdeckt die Frauenformel und überlegt, was man später noch so alles in sich reinstopfen könnte. Und hat es im nächsten Augenblick auch schon wieder vergessen. Da fällt einen kaum auf, was für einen Klamauk die beiden gegen Filmende fabrizieren. Was aber nicht heißen soll, der Film wäre nur bekifft erträglich. Dennoch ist „Cheech und Chongs“ zweiter Film einer jener Streifen, die durch und durch massenuntauglich sind. Wo Kritiker die Nase rümpften und die VHS-Kassette wie eine vollgeschissene Windel mit zwei Fingern wieder aus dem Rekorder zogen. Und die Bourgeoisie kann mit dem Streifen erst recht nichts anfangen. Lauter Anstößigkeiten, zwei arbeitsscheue Nichtsnutze, überall Unrat und kein rettender Allesreiniger in Sicht.

Ohne zusammenhängende Handlung, ohne inszenatorisches Geschick und voll abgeschmackter Gags, die vorwiegend unter die Gürtellinie zielen.

Lexikon des internationalen Films

Was also bleibt neben Spaßfaktor, Nostalgie und dem Wunsch, die in die Jahre gekommene Wasserpfeife auch mal wieder mit anderen Dingen als Schnittblumen zu befüllen? Nun, auch wenn die rebellische Jugend schon Lichtjahre her ist, erinnern „Cheech und Chong“ einen daran, dass man sich ein gutes Stück Nonkonformismus stets bewahren sollte. In dieser Zeit fast noch nötiger als vor 30 Jahren. Und das kann man auch in geordneten Verhältnissen, ohne sich im Aquarium zu waschen und den Nachbarn aufs Beet zu schiffen. Daneben hat der Film aber auch einen ganz praktischen Nutzen. Einmal kann man seinen Wortschatz mit längst ausgestorbenen Begriffen wie „Schnabelnutte“ und „Stangenpfirsich“ wieder auffrischen. Dann erfährt man die tiefere Bedeutung des Axioms: „Wenn etwas riecht wie Pisse, ausschaut aus wie Pisse, dann ist es auch Pisse.“ Und nicht zu vergessen die wichtigste aller Faustregeln für den nächsten Südamerikaurlaub: Sprich niemals eine Gruppe Mexikaner mit »¡Eh, Pendejos!« an.

Autorenbild

Autor: Dirk

Als Kind der späten Siebziger schreibt Dirk über all die Dinge, die sich in den letzten 30 Jahren für ihn verändert haben. Dabei kramt er nicht nur alte Computer- und Videospiele wieder hervor, sondern untersucht auch die alltäglichen Dinge des Daseins. Seine zentrale Frage beschäftigt sich damit, warum gewisse Dinge der Kindheit und Jugend später einen besonderen Status erhalten.

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