Das „B-Tape“ – Wiederbelebung eines alten Mixtapes

Unter allen ausgegrabenen Mixtapes meiner Jugend existiert eines, dessen Wiederentdeckung mir größte Freude bereitet hat. Es wurde damals rauf und runter gehört und hat mich vor gut vier Jahren wieder dazu gebracht, aktiv Musik abzumischen. Warum das so ist, und wie ich dieses alte Mixtape wiederbeleben will, soll diese Retrospektive zeigen.

Das B-Tape - Wiederbelebung eines Mixtapes

Das B-Tape – Wiederbelebung eines Mixtapes

Das „B-Tape“ betrat die Bühne

Es war Frühherbst 1994. Das „B-Tape“ gelangte über mehrere Stationen in meine Hände. Keine Ahnung, woher es ursprünglich kam. Bis auf „by Holger“ stand auch nur „B-Tape“ drauf. Der Typ, von dem ich es zwischen den Schulstunden zugesteckt bekam, meinte euphorisch: „Hier, da ist ordentlich Schub drauf!“ Solche Sätze hat man damals öfters gehört, und ich deutete die Begeisterung mit den Nachwirkungen der Pillen, die er sich am Wochenende wahrscheinlich eingeklinkt hatte.

Es war einer dieser Tage, wo es schwierig war, den Alltag der Oberstufe bis zur letzten Stunde durchzuhalten. Spätestens in der zweiten Pause tauchte irgendwo jemand auf und überredete zum Sausenlassen der letzten Stunden. So dauerte es auch an jenem Tag nicht lange, bis die üblichen Verdächtigen mal wieder vorzeitig das Schulgelände verlassen hatten. In meinem Kabuff angekommen, wanderte das Tape umgehend in den Kassettenrecorder. Eine große Mischung wurde zusammengebröselt, der Bong machte die Runde und der Super Nintendo wurde angeschmissen. Und jeder, der in meiner verrauchten Bude abhing, lies spätestens nach einer halben Stunde einen Kommentar wie „Was’n geiles Tape!“ ab.

Der Hauptunterschied zu den Club-Mitschnitten war, dass hier nicht die gängigen Gassenhauer lieblos aneinander gemischt wurden, sondern dieses Tape eine durchdachte Mischung mehrerer Stile und Geschwindigkeiten war – von Ambient über Trance bis hin zu Hardtrance. Und das außergewöhnlich stimmig. Viele andere Mixtapes hatten ihre Hänger und Höhepunkte, der Rest als Durststrecke irgendwo dazwischen. Das „B-Tape“ hingegen nahm einen vom Anfang bis zum Ende hin mit. Eine gut neunzigminütige Reise, die ohne Dröhnung schon trippy war.

B-Tape – Side A
  1. Elevator – La Mania
  2. Mandala – The Encore
  3. Redeye – Luck Spray
  4. Elevator – Distruttibile 303
  5. Redeye – Acid Etch
  6. Sub-Stance – Urban Sea (Don’s Experience)
  7. Final Fantasy – The Sky Is In Your Hands
  8. Sub-Stance – Urban Sea (Biz Discovers The Urban Sea)
  9. Final Fantasy – Control Your Fantasy
  10. The Jeyênne – PiPiPi
  11. Final Fantasy – Sometimes
  12. Marc Et Claude – Deux Petites Differences
  13. Roughage – La Marquesa (UK Remix)

B-Tape – Side B
  1. Redeye – A Source
  2. Sunshower – Seven
  3. Quench – Dreams
  4. Ultra-Sonic – Arpeggio
  5. The Jeyênne – X-masid
  6. Marmion – Schöneberg (Marmion Mix)
  7. Datura – El Sueño (Nagual II Instrumental)
  8. Taucher – Atlantis
  9. General Base – Poison (ATB-Remix)

Wiederentdeckung nach fast 20 Jahren

Als ich im Herbst 2013 meine alten Tapes wieder ausgegraben hatte, und nach so langer Zeit erneut das „B-Tape“ hörte, war die Erinnerung an die alte Zeit blitzartig wieder da. Es hatte sich seit diesen Tagen viel verändert, nicht nur musikalisch. Die Subkultur war vorbei, und viele Dinge sah man mit anderen Augen. Mir war klar, dass sich die Zeit nicht zurückholen ließ. Aber der Sound auf dem Tape reizte mich noch immer, nicht nur der Erinnerung wegen. Der frühe Trance-, Acidtrance– und Hardtrance-Stil, der von 1991 bis 1994 existierte, und dann allgemach durch kunstfreien Einheitsbrei ersetzt wurde, hatte schon etwas Einzigartiges an sich. Düster, hypnotisch, euphorisierend. Was also tun mit dem wiederentdeckten Sound?

Nach kurzer Überlegung stand der Entschluss fest: das Ding in guter Audioqualität einfach neu abmischen. Prinzipiell gute Idee, dachte ich mir. Zu blöd nur, dass ich meine alte Plattensammlung aus den Neunzigern vor zehn Jahren mangels Geld verhökern musste. Zusammen mit den beiden Technics-Nachbau-Turntables und dem Mischpult. Ohne Equipment eine schwer lösbare Aufgabe. So musste neben den Tonträgern – die obendrein identifiziert werden mussten, das Tape hatte keine Tracklist – auch noch passende Hardware her.

Mir war klar, dass die „Mission Remaster“ viel Zeit, Geld und Geduld erfordern würde. Das alles auf sich nehmen für ein verranztes Mixtape von 1994? Meine damalige Freundin zeigte mir den Vogel und war von der Idee alles andere als begeistert. Irgendwie konnte ich sie verstehen. Doch der Wunsch war stark, und ich widmete mich erst einmal der scheinbar leichteren Aufgabe: die Tracklist zu identifizieren. Um dann später zu überlegen, was der Erwerb von Tonträgern und Equipment ungefähr kosten wird.

Rückblende: Hobby-DJ in den Neunzigern

Mein damaliges Equipment, das ich mir ab 1993 zulegte, war alles andere als weise gewählt. Die beiden Nachbau-Plattenspieler von Monacor und Omnitronic waren riemenbetrieben und eierten wie Sau. Hatte man zwei Tracks endlich synchron, dauerte es nicht lange, bis man den einen Plattenteller wieder abbremsen oder anschieben musste. Und das extravagante Intimidation Mischpult war für meine damaligen Zwecke völlig überdimensioniert. Ich hätte das Geld lieber in zwei Technics SL 1210 mit Direktantrieb sowie ein einfaches Mischpult stecken sollen. Vielleicht wäre mir dann auch nicht Ende der Neunziger die Lust am DJ-Hobby vergangen.

 

Altes Equipment Mitte der Neunziger

Altes Equipment, Mitte der Neunziger

Gut, der alten Hardware weine ich heute keine Träne mehr nach. Was mich aber noch immer ärgert, ist der Verlust der alten Vinylsammlung. Das waren um die 250 bis 300 Platten, viele gute Scheiben von Delirium, Force Inc., Superstition, Tresor, Overdrive und anderen bekannten Labels dabei. Haufenweise Trance, Techno und Breakbeat zwischen 1992 und 1995. Darunter Raritäten wie die einzige Veröffentlichung auf Force of Nature-Records. Eine alte Hardcore-Scheibe mit „Evil Dead“-Sample, die LTJ Bukem gerne in seine Sets eingebaut hatte, und die heute zu Höchstpreisen gehandelt wird.

 

Alte Plattensammlung in den Neunzigern

Alte Plattensammlung in den Neunzigern

Tracklist identifizieren

Die Stücke auf dem Tape zu identifizieren gestaltete sich mühsamer als gedacht. Ungefähr die Hälfte war nach einem Jahr ausfindig gemacht, und das war schon ein ziemlicher Akt. Wenngleich ich mich auch nur unregelmäßig der Suche hingab. Und ich ahnte, dass beim noch unbekannten Rest ein paar härtere Nüsse dabei sein würden. Bei einigen Stücken verlief die Schnitzeljagt recht schnell, da ich mutmaßliche Labels im Kopf hatte, wo ich bei Discogs nur alle Veröffentlichungen durchhören musste. Bei anderen blieb nur Kopfzerbrechen und Ahnungslosigkeit. Die letzten hartnäckigen Tracks wurden dank der Gruppe Track-IDs dann doch noch identifiziert.

Nun ging es ins Geld. Ein paar der Releases gab es auch als digitale Variante, entweder auf CD oder als Download zum Kauf. Andere Veröffentlichungen waren ausschließlich auf 12″ Vinyl erschienen. Also wieder nur Platten wie in den Neunzigern? Diese entscheidende Frage galt es als nächstes zu beantworten.

Vinyl vs. Digital

Was den Sound betrifft, hat Vinyl definitiv seine Vorteile. Sattere Bässe und ein wärmerer Sound. Analoges Übersteuern führt nicht zu Verzerrungen und unterm Strich ist bei guter Nadel und Player die Audioqualität gefühlt besser. Der Frequenzgang einer CD schneidet übrigens bei 20 kHz knüppelhart ab, bei Vinyl sind schon mal bis zu 40 kHz drin. Da das menschliche Gehör aber selten über 20 kHz wahrnimmt, und kaum jemand den Pfiff seiner Hundepfeife auf CD brennen will, ist das eher eine Randnotiz. Dafür hat jede Schallplatte als Unikat immer etwas Einzigartiges, Haptisches und Emotionales an sich, das ein digitaler Download oder ein Massenprodukt wie eine CD nie haben wird.

Aber seien wir ehrlich, Vinyl hat beim Mixen auch etliche Nachteile, die man damals einfach inkauf nehmen musste. Platten banausenhaft mit Cue-Punkten bekleben und die BPM irgendwo raufkritzeln. Regelmäßiges Entstauben, die Gefahr von Kratzern und Sprüngen, übliches Knistern im Hintergrund. Eine Platte muss im Mix oftmals abgebremst oder beschleunigt werden, eher kurze Überlappungszeiten. Hinzu kommt, dass selbst neuwertige Platten schnell wellig werden können, oder das Mittenloch fällt zu groß aus, was dann auch bei Direktantrieben mit geringen Gleichlaufschwankungen schnell zu Asynchronitäten führt. Orthodoxen Vinyl-Evangelisten ist das sicherlich egal: „No school but old school!“. Kann man auch irgendwie verstehen.

Neue Hardware und Tonträgersammlung

Meine Entscheidung hingegen war, einfach aus beiden Welten das Optimum herauszuholen. Analog und digital zugleich. Das „Traktor Kontrol S4 MKII“-Mischpult hielt ich für ein geeignetes Werkzeug. Gute Usability und Verarbeitung, vier Kanäle, und auch die Möglichkeit, zwei Plattenspieler anzuschließen. Bereut habe ich es bis heute nicht. Dazu ein Laptop mit Steinberg-Software fürs Mastering, vernünftige Kopfhörer von Beyerdynamic und es konnte wieder losgehen. Fehlte nur noch reichlich musikalisches Material. 

Und so wuchs in den letzten Jahren erneut meine Sammlung an Tonträgern, inzwischen bei über 600 Exemplaren wieder angekommen. Tendenz steigend. Überwiegend CDs, aber natürlich auch Vinyl. Dank Discogs lassen sich auch seltenere Platten der frühen Neunziger heute noch auftreiben. Das kostet zwar einiges, besonders da der Paketversand aus dem Ausland teuer ist, aber sei es drum: ohne Internet wäre man als Retro-Sammler heute aufgeschmissen. Denn welcher Plattenladen hat noch ein Juwel wie die Twisted Systems Vol. 1 im neuwertigen und kratzfreien Zustand mal eben so rumliegen?

Paul presents: „Legacy of the B-Tape“

Manche Dinge brauchen eben ihre Zeit. Und so vollende ich nun nach mehreren Jahren das, was ich mir damals vorgenommen hatte. Ein Remake des „B-Tapes“. Nicht wie ursprünglich geplant als Remaster, akustisch aufpoliert in originalgetreuer Reihenfolge der Tracks, sondern neu interpretiert als Trilogie mit etlichen weiteren Stücken. Das hat zweierlei Gründe: Einmal ist die A-Seite aus heutiger Sicht vom Aufbau her nicht so harmonisch, dass man sie exakt nachbauen müsste. Und weiterhin, weil mir in den letzten Jahren meiner musikalischen Odyssee so viele weitere Veröffentlichungen begegnet sind – von der Substanz her wie geschaffen zum Esprit des B-Tapes –, dass ich sie einfach mit einbauen musste. Dennoch habe ich zwei Drittel der B-Seite unter Denkmalschutz gestellt – jenen Part, den ich noch heute für so gelungen und erhaltenswert halte. Heraus kamen drei Gänge aufgewärmtes „B-Tape“ mit jeweils 24 Tracks, mehr als vier Stunden Retro-Sound im Mix.

 

I. The Parturition

  1. Link – Amenity [Evolution 1992]
  2. Red Eye – Acid Etch [after 6 am 1994]
  3. Automatic – Blonde Angel (A.o.M. Mix) [Step 2 House 1994]
  4. Recall-A-Rena – Unit (Remix ’94) [Energized 1994]
  5. Ongaku – Mihon#3 [Pod Communication 1992]
  6. The Martian – Stardancer [Red Planet 1993]
  7. Timeless – Spice (Outer Space Mix) [UMM 1994]
  8. Resistance D – Emphasis [Injection 1993]
  9. Joey Beltram – Drome [Warp 1994]
  10. Sluts’n’Strings & 909 – Summerbreeze [Loritz 1993]
  11. C*Y*B – Invite (A.M. Version) [UMM 1993]
  12. Paolo Visnadi – Night Hunting [UMM 1991]
  13. MLO – Nu Generation (010101 Mix) [R&S 1994]
  14. Afrotrance – Spiritual Energy [Harthouse 1994]
  15. Sub-Stance – Alice (Afrochill by Don Lite) [Now! 1993]
  16. Joey Beltram – Electric [Warp 1994]
  17. Aubrey – Journey Time [Intelligence 1994]
  18. Omega Experiment – Frequency [BOY 1993]
  19. Art of Trance – Gloria (Clanger Mix) [Platipus 1993]
  20. Cusp – Mars the Red Planet [Probe 1992]
  21. Paolo Visnadi – Transpassage [UMM 1992]
  22. Mate – Unity [Spacemate 1992]
  23. Underground Resistance – The Seawolf [UR 1992]
  24. Caunos – The Rhythm [Le Petit Prince 1994]
 

II. Rise and Fall

  1. Red Eye – Luck Spray [after 6am 1994]
  2. Taucher – Atlantis [Planet Love 1993]
  3. Paragon II – The Poets (Remix) [Frankfurt Beat 1994]
  4. Central Love – Melody of Darkness [Frankfurt Beat 1993]
  5. Luxor – Superstitious [Lunatec 1994]
  6. Synchrotron – Deep Thought (Remix) [Frankfurt Beat 1993]
  7. Sub-Stance – Urban Sea (Don’s Experience) [Now! 1993]
  8. Final Fantasy – The Sky Is In Your Hands [Suck Me Plasma 1993]
  9. Traumatic – Acid Voices (Higher) (Mandala Remix) [Noom 1994]
  10. Gary 138 D – Slammin‘ (X-Trance Mix) [Container 1994]
  11. X-Dream – Automatic X [Tunnel 1994]
  12. Snowdome – Murdoch Most Foul [Abstract 1994]
  13. L’Ange Gabriel – Oceane [Step 2 House 1994]
  14. Brainwasher – Cosmos [Step 2 House 1994]
  15. Vector – The Possessed [Planet Rhythm 1994]
  16. Cerebus – Lighten Up [Influence 1994]
  17. Marc Et Claude – Deux Petites Differences [Le Petit Prince 1993]
  18. Vector – The Matrix (Pressure Part 2) [Planet Rhythm 1994]
  19. Final Fantasy – Sometimes [Suck Me Plasma 1993]
  20. Mark N-R-G – Nightflight On Wax [Overdrive 1993]
  21. Roughage – Marquesa [Time Unlimited [1993]
  22. Elevator – Distruttibile 303 [Fax 1994]
  23. Sub-Stance – Urban Sea (Biz Discovers Urban Sea) [Now! 1993]
  24. Signal Response – Bullet In My Brain [Upbeat 1994]
 

III. The Resurrection

  1. Elevator – La Mania [Fax 1994]
  2. Brainchild – Sedona [Eye-Q 1994]
  3. Emphasis – Retro Master [VooDoo 1994]
  4. Lt. D’Amato – Sound of Frustration (Hooligan Mix) [Vivid 1994]
  5. Mimas – 31 on 13 [Music Man 1994]
  6. Roughage – La Marquesa (UK Mix) [Time Unlimited 1993]
  7. Syncrotron – Molecular Analyzer [Frankfurt Beat 1993]
  8. Leon – Migno [Save The Vinyl 1993]
  9. Andrew Brix – Piano Euphoria [Bassic Instinct 1994]
  10. Microglobe – Environ Mentality (Act 1) [MFS 1994]
  11. Brainwasher & L’Ange Gabriel – Transgress [Step 2 House 1994]
  12. Datura – El Sueño (Nagual II Instrumental) [Trance Records 1994]
  13. 8 A.M. – The Fog Track [Cold Rush 1993]
  14. Microbots – Cosmic Evolution [Overdrive 1992]
  15. Sub-Stance – Fractalism [Virtual 1994]
  16. Mandala – The Encore [Noom 1993]
  17. Final Fantasy – Control Your Fantasy [Suck Me Plasma 1993]
  18. Red Eye – A Source [after 6 am 1994]
  19. Sunshower – Seven [Prime 1993]
  20. Quench – Dreams [Infectious 1993]
  21. Ultra-Sonic – Arpeggio [Clubscene 1993]
  22. The Jeyenne – X-masid [Frankfurt Beat 1993]
  23. Marmion – Schöneberg (Marmion Mix) [Superstition 1994]
  24. The Jeyenne – PiPiPi [Frankfurt Beat 1993]

Fazit: das wahre Vermächtnis des B-Tapes

Wenn ich zurückblicke und mich frage, ob das alles den Aufwand wert war, dann kann ich das nur bejahen. Nicht nur, weil ich meine allerheiligsten Tracks von damals in drei Mixsets reingepresst habe. Auch, weil die rückblickende Beschäftigung mit jener Epoche neues musikalisches Wissen und Erfahrung brachte. Und ich obendrein einen ganzen Zoo an herausragenden Tracks entdeckte, die ich damals gar nicht kannte. Und zu guter Letzt ist da noch das stimmige Gefühl, genau das getan zu haben, womit man persönlich in Resonanz steht. Im Job kennt man dieses Gefühl eher selten, wofür man ausgleichend immerhin bezahlt wird. Hobbys hingegen sind meist brotlose Kunst, die einen aber langfristig mit heilsameren Dingen entlohnen als das monatliche Schmerzensgeld vom Arbeitgeber.

Autorenbild

Paul Katz

Paul Katz schreibt über alles, was mit elektronischer Musik von gestern zu tun hat. Die Jugend in den frühen Neunzigern verbracht, kaufte er sich damals zwei Turntables plus Mixer, allerlei Techno- und Trance-Vinyl und experimentierte fleißig herum. Mangels Zeit und Erfolg hing er sein Hobby wenige Jahre später an den Nagel, verkaufte das gesamte Equipment und widmete sich den Beats vorerst nur als Zuhörer. Bis ihn 2013 das Retropie-Fieber packte ...

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